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Der ideale Standort von Tomatenpflanzen

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Zum Gedeihen brauchen Tomaten einen idealen Standort. Ob draußen oder im Gewächshaus – sonnig, warm und geschützt sollte dieser sein. Weiterhin benötigen sie einen nährstoffreichen Boden und reichlich Wasser.

Tomaten benötigen viel Licht, sollten aber vor Regen und Wind geschützt werden
Tomaten benötigen viel Licht, sollten aber vor Regen und Wind geschützt werden

Was ist der perfekte Standort für Tomatenpflanzen?

Womit aber nicht Wasser in Form von Regen oder Hagel gemeint ist. Darauf reagieren Tomatenpflanzen ausgesprochen empfindlich, vor allem können ihre Früchte aufplatzen. Ein Schutz von oben ist somit erforderlich. Ein Dachvorsprung bietet sich beispielsweise für Kübelpflanzen bestens an.

Für Freilandtomaten gibt es spezielle Regendächer. Eine Hauswand schützt zusätzlich vor Wind. Diesen mögen Tomaten ebenso wenig wie Regen. Damit Tomatenpflanzen beim Wachsen generell nicht abknicken können, helfen Stäbe als Stütze weiter. Diese einfach in die Erde neben die Pflanzen stecken und zusammenbinden.

Der beste Tomaten Standort – sonnig, warm & luftig

Tomaten lieben Sonne und Wärme – Temperaturen um die 25 Grad Celsius sind optimal. So können sie hervorragend wachen und gedeihen. Die Gartentipps.de Empfehlung: Ein Stellplatz an einer Südwand ist folglich optimal. Ebenso ein Gewächshaus. In diesem sind die empfindsamen Tomatenpflanzen vor Wind und Regen geschützt und stehen zudem warm.

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Für Freilandtomaten gilt: Ist es bereits sehr heiß und sind die Tomaten zusätzlich der prallen Mittagssonne ausgesetzt, sind sie vor der Sonne zu schützen und mit extra viel Wasser zu versorgen. Denn sie dürfen keinesfalls austrocknen. Zudem müssen die Pflanzen luftig stehen. Kübelpflanzen nicht zu nah zusammenstellen und Freilandtomatenpflanzen nicht zu dicht pflanzen.

Dies trifft natürlich auch auf die Tomatenpflanzen im Gewächshaus zu. Luft beziehungsweise die Luftzirkulation ist insbesondere für das schnelle Abtrocknen von Wasser auf Blättern und Früchten wichtig. Dieses kann sich durch Niederschläge oder Morgentau, eventuell auch durch Gießwasser, auf die Pflanzen setzen. Trocknet es nur langsam oder gar nicht ab, können die Tomatenpflanzen an Pilzen erkranken.

Boden für Tomaten: nährstoffreich & unkrautfrei

Tomatenpflanzen brauchen als Starkzehrer einen nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Daher ist es sinnvoll, den Boden bereits vor der Pflanzung mit Kompost zu versorgen. Nach den Eisheiligen kommen die Pflanzen dann in den Boden, der Pflanzabstand sollte jeweils 80 Zentimeter betragen. Die Pflanzen müssen tief in den Boden, damit sich ihre Wurzeln entsprechend ausbilden können.

Unkraut mögen Tomaten überhaupt nicht. Insbesondere die jungen Tomatenpflanzen sind durch ein unkrautreiches Umfeld gefährdet. Denn jenes verhindert das schnelle Abtrocknen von Wasser auf den Pflänzchen und öffnet somit Tür und Tor für Pilzerkrankungen.

Tomaten, die in Kübeln wachsen, sind mit spezieller Kübelpflanzenerde zu versorgen. Die Erde sollte ebenso unkrautfrei sein. Bei den Kübelpflanzen ist weiterhin verstärkt auf Staunässe zu achten. Gerade an heißen Tagen benötigen Tomaten noch mehr Wasser als üblich. Ist im Kübel kein vernünftiger Wasserablauf vorhanden, staut sich dort das Wasser und die Wurzeln können abfaulen.

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