Start Gartengestaltung Garten bepflanzen Paradeiser anbauen & pflege: Hilfreiche Tipps & Tricks

Paradeiser anbauen & pflege: Hilfreiche Tipps & Tricks

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In Österreich heißen sie Paradeiser. In Italien Pomodoro. Daraus abgeleitet haben sich Bezeichnungen wie Paradiesapfel, Goldapfel oder auch Liebesapfel. Gemeint ist schlichtweg die Tomate. Deren Anbau recht lohnend ist.

Paradeiser: Die österreichische Bezeichnung für die Tomate
Paradeiser: Die österreichische Bezeichnung für die Tomate

Tomatenpflanzen lassen sich nicht nur gut im Freiland oder Gewächshaus kultivieren, sondern sie gedeihen auch ausgezeichnet als Kübelpflanzen auf der Terrasse oder dem Balkon.

Das Sortenangebot für Freiland-, Gewächshaus- oder Balkontomatenpflanzen ist recht groß. Zum Beispiel fühlen sich hochwachsende Stabtomatensorten im Garten wohler als auf dem Balkon. Buschtomatensorten wachsen wiederum eher in die Breite als in die Höhe und sind somit gut auf dem Balkon aufgehoben.

Neben dem Wuchstyp sind auch die Früchte für die Sortenauswahl entscheidend – denn Tomaten gibt es in verschiedenen Größen, Formen, Farben und Geschmacksrichtungen.

Paradeiser anbauen: Aussäen, pikieren & abhärten

Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Nachtschattengewächse sind in Anbau und Pflege zwar recht unkompliziert, aber auf Frost, Kälte und Feuchtigkeit reagieren sie empfindlich. Aus diesem Grund bietet es sich an, Tomatenpflanzen in einem Gewächshaus zu ziehen. Bestenfalls in einem beheizbaren Modell.

Die Gartentipps.de Empfehlung: Wer Paradeiser selbst anbauen möchte, der kann zwischen eigener Aufzucht oder vorgezogenen Pflänzchen wählen. Wobei die erste Variante günstiger, aber arbeitsintensiver ist. Der Samen zur Anzucht darf frühestens Ende Februar auf die Fensterbank. Oder ab Mitte März in ein beheizbares Gewächshaus.

Für die Vorzucht das Saatgut einzeln in eine Schale auf angefeuchteter Anzuchterde streuen. Samen leicht eindrücken und mit einer dünnen Erdschicht bedecken. Die Schale an einen sonnigen Platz auf der Fensterbank stellen und feucht halten.

Ist es warm genug, idealerweise zwischen 20 und 24 Grad Celsius, keimen die Samen in wenigen Tagen. Sobald die Keimlinge mehr als drei Blätter besitzen, sollten sie eigene Töpfchen erhalten. Nach diesem so genannten Pikieren bilden sich schnell Wurzeln aus. Die Jungpflanzen brauchen dann ausreichend Wasser zum Heranwachsen.

Jedoch ist lediglich die Erde der Pflanzen zu wässern, keinesfalls die Pflanzen selbst. Sind deren Blätter feucht oder nass, sind die Pflanzen unter anderem anfällig für den Befall von Pilzen. Tagsüber kommen die jungen Pflänzchen zum Abhärten an die frische Luft. Aber nur, wenn die Temperaturen über acht Grad Celsius liegen.

Einfach einen sonnigen Standort suchen und die Pflanzen nachts wieder ins Haus holen. Nach den letzen Frösten, in der Regel nach den Eisheiligen im Mai, dürfen die Paradeiser ganz nach draußen.

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