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Cocktailtomaten – Tipps & Tricks zu Anbau, Pflanzen und Pflege

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Cocktailtomaten schmecken nicht nur süß, sondern die aromatische Tomatensorte lässt sich außerdem unkompliziert anbauen und leicht pflegen. Fast überall finden die Cocktailtomaten ein Plätzchen zum Gedeihen. Wir zeigen Tipps & Tricks rund um Anbau und Pflege von Cocktailtomaten.

Cocktailtomaten lassen sich ideal auf dem Balkon anbauen
Cocktailtomaten lassen sich ideal auf dem Balkon anbauen

Tipps & Tricks rund um die süßen Cocktailtomaten

Cocktailtomaten werden vielfach auf Balkonen und Terrassen gehalten. Dort wachsen sie bestens in Pflanzkübeln. Wer zum Beispiel einen kleinen Balkon hat, der kann spezielle Sorten kaufen, die gut in Kästen oder in Hängeampeln gedeihen.

Andere Cocktailtomatensorten werden über 2 Meter hoch, da bietet sich wiederum die Spalierobsthaltung im Garten optimal an. Die Auswahl an Cocktailtomatensorten ist recht groß, für jeden Bedarf und Geschmack lässt sich eine passende Sorte finden.

Der buschige Wuchs ist bei diesen Tomaten meist erwünscht. Ausgeizen somit nicht unbedingt notwendig. Letztendlich bleibt das den jeweiligen Tomatenhaltern selbst überlassen. Ansonsten unterscheiden sich Cocktailtomaten im Anbau und der Pflege nicht wesentlich von anderen Tomatensorten.

Cocktailtomaten anbauen und pflanzen – So geht’s

Im Februar oder März erfolgt in der Regel die Aussaat. Der Samen kommt für die Vorkultur zuerst in Aussaatgefäße mit gut durchfeuchteter Blumenerde. Zur Keimung benötigen die Samen einen geschützten, sonnigen und warmen Platz. Die Temperatur sollte um die 20 Grad Celsius liegen. Die Aussaat ist leicht feucht, aber nie nass zu halten.

Zeigen sich die ersten Keimlinge, dürfen die Aussaatgefäße etwas kühler stehen. Nach 14 Tage erhalten die einzelnen kleinen Pflänzchen eigene Töpfe. Sind die Temperaturen draußen bereits angenehm, dürfen die Tomatenpflanzen tagsüber für eine kurze Zeit ins Freie. So können sie sich langsam an ihren späteren Freiluftaufenthalt gewöhnen.

Mitte April sind die Tomatenpflanzen meist kräftig genug, um größere Pflanzkübel zu bekommen. Zudem werden sie an Stäbe gebunden, damit sie nicht umknicken. Nach den Eisheiligen, ungefähr Mitte Mai, kommen sie ganztags ins Freie.

Die Gartentipps.de Empfehlung: Wer Tomatenpflänzchen nicht selber ziehen will, der setzt die gekauften Exemplare ebenfalls Mitte Mai nach draußen – entweder in Kübel oder ins Freiland gepflanzt. Die ersten Früchte gibt es, je nach Sorte, bereits Ende Juli. Geerntet wird bis Oktober oder bis zum ersten Frost.

Cocktailtomaten Pflege – Das gilt es zu beachten

Cocktailtomaten gehören zu den recht pflegeleichten und unempfindlicheren Tomatensorten. Wie alle Tomatenpflanzen mögen sie es sonnig und warm, aber nicht zu sonnig. Wind und Regen schadet ihnen. Daher sollten die Pflanzen gut geschützt stehen. Wichtig ist regelmäßiges Gießen. Die Erde der Tomatenpflanzen sollte immer gut feucht sein, jedoch niemals zu nass. Denn durch Staunässe können die Wurzeln faulen.

Damit die Nährstoffversorgung bei den Starkzehrern konstant bleibt, brauchen Cocktailtomaten regelmäßig Dünger. Vor allem die Tomatenpflanzen in Töpfen, weil deren Nährstoffversorgung aufgrund des geringeren Platzes schneller aufgebraucht ist als bei den Freilandtomaten.

Gedüngt wird generell von Beginn der Pflanzung an bis hin zur Ernte. Besonders geeignet ist Tomatendünger, der alle lebensnotwendigen Nährstoffe enthält. Oder organischer Dünger – wie zum Beispiel Kompost, Hornspäne oder Pferdemist.

Cocktailtomaten – klein, pflegeleicht & süß

Tomaten

Wer wenig Platz zur Verfügung hat, ist mit dem Pflanzen von Cocktailtomaten bestens beraten. Egal ob Terrasse, Balkon oder Beet. Sie lassen sich wunderbar in Töpfen oder Hängeampeln kultivieren und sorgen für eine reiche, süße Ernte.

Cocktailtomaten erfreuen sich gerade bei Kindern wachsender Beliebtheit. Aber auch Erwachsene greifen gerne mal zu den süßen Früchten. Die kleinste der Tomatenarten, auch als Cherrytomaten, Kirschtomaten, Mini- oder Babytomaten genannt, verfügen über einen höheren Zuckeranteil als größere Sorten und bieten daher einen ganz besonderen, aromatischen Geschmack. Sie wachsen buschig und können bis zu 2 Meter hoch werden. Um ihnen ausreichend Stabilität zu geben, eignen sich vor allem Pflanzenspaliere. So kann man die Pflanze gut im Zaum halten. Das Entfernen der Seitentriebe ist nicht nötig.

Die kleinen Tomaten sind als Saatgut in verschiedenen Farb- und Formvarianten erhältlich. Für den optimalen Ertrag sollten sie an einem warmen sowie sonnigen Ort gepflanzt werden. Reifezeit und Erntedauer sind von Sorte zu Sorte unterschiedlich. Häufig sind schon ab Anfang August die ersten Früchte essbar und können bis zum Winter geerntet werden. Umso länger die kleinen Früchte an der Rispe bleiben dürfen, desto ausgeprägter das Geschmackserlebnis.

Gartentipps Empfehlung: Unbedingt an einem geschützten Ort aufstellen oder einsetzen. Cocktailtomaten sind empfindlich gegenüber Regen und Nässe.

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