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Wundpflege bei Gehölzen

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Die Rinde ist die Haut von Obst- und Ziergehölzen. Sie schützt das darunterliegende Gewebe. Für den Pflanzendoktor ist es deshalb selbstverständlich, dass Rindenverletzungen ebenso wie Hautverletzungen behandelt werden. Bei Gehölzen kommt es zu offenen Wunden durch Schnittpflege und Veredelungsmaßnahmen sowie durch Wildverbiss und Wind- oder Schneebruch.

Compo LacBalsam fördert die natürliche Wundheilung
Compo LacBalsam fördert die natürliche Wundheilung

Nach Schnitt und Veredelungsmaßnahmen – Bei Wildverbiss und Windbruch

Zum optimalen Versorgen von Gewebewunden ist es wichtig, dass Schnitt-, Säge- und Bruchstellen sowie sonstige Verletzungen mit einem scharfen Gärtnermesser sauber geglättet und ringsum lose Rindenreste entfernt werden. Erst danach erfolgt die eigentliche Wundbehandlung. Dazu wird entweder mit der praktischen Pinseltube oder dem Spachtel aus dem Eimer Compo LacBalsam gleichmäßig sowie etwas wundüberlappend aufgetragen. Die rindengraue Baumpflege- und Veredelungspaste lässt sich einfach und sauber verarbeiten. Sie tropft nicht nach.

Die hochwertigen Baumwachse von Compo LacBalsam bilden einen rissfreien Belag. Er verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und holzzerstörenden Krankheitserregern in die Gewebewunden. Die natürliche Wundheilung wird gefördert.

Die Gartentipps.de Empfehlung: Bei besonders großen Gewebeverletzungen, die vor allem bei Wildverbiss, Wind- und Schneebruch sowie dem Ausschneiden von Obstbaumkrebs-Wucherungen entstehen können und einen langwierigen Heilungsprozess haben, empfiehlt der Pflanzendoktor nach einiger Zeit die erneute Wundversorgung mit Compo LacBalsam. Das Mittel ist umweltfreundlich. Es schont Bienen ebenso wie andere Nützlingspopulationen in Obst- und Ziergehölzen.

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