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Gartenplanung für das nächste Jahr – Tipps & Tricks

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Nachdem draußen die Vegetation in Winterruhe gegangen ist und es kaum mehr Arbeiten im Garten gibt, kann man die gartenfreie Zeit nutzen, schon an das nächste Jahr zu denken und die Pflanzpläne für den Gemüsegarten zu erstellen. (Vielleicht muss ja auch noch das eine oder andere Saatgut besorgt werden – je nachdem wie die Pläne ausfallen.)

Nährstoffversorgung und Bodenbeschaffenheit sind bei der Planung zu beachten
Nährstoffversorgung und Bodenbeschaffenheit sind bei der Planung zu beachten

Tipps für die nächste Gartenplanung

Fängt man erstmalig mit der Planung eines Gemüsegartens an, möchte man schier verzweifeln, ob der Fülle an Empfehlungen die in Büchern oder im Internet stehen: Welche Pflanzen vertragen sich oder vertragen sich nicht, wie war das nochmals mit der Fruchtfolge usw.

Die Gartentipps.de Empfehlung: Das Ganze nur nicht so eng sehen!

Oft spielt die Nährstoffversorgung und die Bodenbeschaffenheit eine viel größere Rolle als darauf zu achten, wer jetzt neben wem steht. Günstig wäre es aber starkzehrendes Gemüse (z.B. Zucchini oder Kohlgewächse) und schwachzehrendes Gemüse (z.B. Bohnen oder Erbsen) von einander zu trennen. Das erleichtert das Düngen (egal ob jetzt mit synthetischen Düngemitteln oder Kompost) um einiges.

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Eventuell könnte man auch noch Arten mit einem größeren Wasserbedarf zusammenstellen und die trockenheitsliebenden Arten separieren. Das kann helfen, Wasser zu sparen – insbesondere wenn der Wasseranschluss nicht in unmittelbarer Reichweite ist.

Und es sollte einem bewusst sein, dass nicht jedes Gemüse auf jedem Boden gleich gut gedeiht. So haben die meisten Wurzelgemüse, wie Möhren oder Petersilie Probleme bei schweren, lehmigen Böden. Will man trotzdem nicht darauf verzichten, ist es hilfreich vor dem Anbau die Stelle mit Sand gut aufzulockern.

Ansonsten gilt – einfach ausprobieren und das anbauen, was am besten schmeckt und am eigenen Boden gut gedeiht.

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